Gewässerbeschreibung der Alte Havel-Oder-Wasserstraße (u.a Finowkanal)
Letzte Änderung: 11. November 2008
Die Alte Havel-Oder-Wasserstraße nach oben
Diese Bezeichnung haben wir erfunden, um den alten Wasserweg zwischen Havel und Oder beschreiben zu können. Dabei haben wir uns an die Bezeichnung "Havel-Oder-Wasserstraße", kurz auch HOW genannt, angelehnt, die die heutige moderne schiffbare Verbindung von Berlin Spandau bis Gartz/Westoder (oder evtl. bis Stettin) meint.
Im Verlauf der Alten-Havel-Oder-Wasserstraße finden wir folgende Gewässerbezeichnungen: von Liebenwalde aus den Langen Trödel, den Finowkanal, den Lieper See, den Oderberger See sowie die Wriezener Alte Oder ab Oderberg. Die beiden genannten Seen wiesen bis zur Vollendung der Trockenlegung des Oderbruchs einen 3,5 - 5,6m höheren Wasserstand auf, das bedeutet, wir hatten bis ca. 1760 herum hier einen riesigen See, in den die Finow als Fortsetzung des ursprünglichen Finowkanals mündete.
Die Alte-Havel-Oder-Wasserstraße wurde als Finowkanal kurz vor dem 30-jährigen Krieg bis Eberswalde gebaut, dann in jenem Krieg zerstört und nachher wieder erneuert. Sie ging 1749 erneut in Betrieb und wurde zu einer äußerst wichtigen Verkehrsverbindung der Zeit der Industriealisierung Berlins und Umgebung.
Der Bau des Hohenzollernkanals zu Beginn des 20. Jahrhunderts, der später Oder-Havel-Kanal genannt wurde, machte den Finowkanal weitgehend überflüssig, was dazu führte, daß viele der Schleusen verfielen und der gesamte Finowkanal für die Schifffahrt stillgelegt wurde. Er wurde erst nach umfangreichen Restaurierungsmaßnahmen 1998 wieder eröffnet und dient zur Hauptsache der Freizeitschifffahrt. Das WSA garantiert gegenwärtig eine Abladetiefe von 1.0m.
Langer Trödel von Liebenwalde bis Zerpenschleuse nach oben
Als "Langen Trödel" bezeichnet der Volksmund den Abschnitt zwischen Liebenwalde und Zerpenschleuse. Mit "Trödel" kann man einmal das langsame Vorankommen der früheren Frachtkähne assoziieren, es bezieht sich aber auch auf das Treideln, eben das Ziehen der Finowkähne mit Pferden und Menschenkraft. Mit der Inbetriebnahme des Hohenzollernkanals (Oder-Havel-Kanals) wurde er vom Finowkanal abgetrennt, indem man die Schleuse zuschüttete. In Zerpenschleuse selbst schüttete man ihn an 2 Stellen zu, indem man Dämme anstatt Straßenbrücken errichtete.
Der Lange Trödel ist ein typischer Kanalabschnitt, wie man sie in Brandenburg häufig findet: umgestürzte Bäume, die Ufer nicht mehr klar vom Wasserweg zu trennen, eine reichhaltige Pflanzen- und Tierwelt. Meist ist das Wasser völlig klar, und man kann bei sonnigem Wetter den Fischreichtum dieses romantischen Kanalabschnitts bewundern.
Am Ende des Langen Trödels liegt Zerpenschleuse, und dort muß der Paddler sein Kanu 3x über Land bewegen: die bereits erwähnten 2 Dämme sowie die zugeschüttete alte Schleuse.
Der letzte Abschnitt des Langen Trödels in Zerpenschleuse ist etwas faulig, hier sollte sich die Bürgerschaft / die Anlieger doch bald etwas einfallen lassen, um die Situation zu verbessern. Der Paddler ist bald vorbei, aber der Anlieger hat das Problem immer vor der Nase.
Der Lange Trödel endet an einer winzigen Badestelle, die zwar von der Gemeinde so genannt wird, diese Bezeichnung jedoch nicht wirklich verdient. Wir setzen aus und schnallen tunlichst unseren Bootswagen unter, um unser Kanu die gut 100 Meter bis zur Oder-Havel-Kanal-Kreuzung zu fahren. Das Wiedereinsetzen hinter der alten, jetzt zugeschüttenen Schleuse ist kein Spaß, da es eine unerfreulich hohe Böschung, eine Steinmauer und nur eine sehr kurze "weiche" Einsetzmöglichkeit gibt. Durch eine benachbarte Eisvogelniströhre wird man jedoch hinreichend entschädigt, der fleißige schöne Vogel fischt hier gerne um einen herum. Dann paddeln wir munter in die Kreuzung mit dem Oder-Havel-Kanal hinein.
Zerpenschleuse bis Finowfurt nach oben
In Zerpenschleuse hätten wir uns bei einem Bäcker, einem Landmarkt sowie einer Tankstelle mit Lebensmitteln eindecken können, wir hätten auch Essen gehen können. Mit dem Bus wären wir auch mit Eberswalde bzw Liebenwalde verbunden. Jetzt finden wir uns aber auf einer Kuriosität wieder: es kreuzen sich die alte und die neue Verbindung zwischen Havel und Oder, der Finowkanal und die Havel-Oder-Wasserstraße, auch Oder-Havel-Kanal genannt. Da es kaum Motorbootsverkehr oder Berufsschiffahrt gibt und wenn, in größeren Abständen, ist die Kreuzung schnell überwunden. Wir hätten auf dem neuen Kanal nach gut 4 km die Verbindung zum Werbellinsee, den Werbellinkanal erreichen können, ebenfalls die Marina und Werft Marienwerder an gleicher Position. Hier beschreiben wir jedoch den Weg des Finowkanals, und der führt uns an Ruhlsdorf vorbei (Imbiß, Kanuvermietung) zur Schleuse Ruhlsdorf, wo ein ausgeruhter Schleusenwärter sich freut, endlich etwas für seine Mitmenschen tun zu dürfen.
Man wird gefragt, ob noch andere Paddler im Anreisen sind, und wenn nicht und wenn keine Bergschleusung akut ansteht, öffnen sich für uns die Schleusentore (meist nur ein Tor, das zweite Bediengetriebe befindet sich gegenüber, es gab früher wohl 2 Schleusenwärter...). Man wird ebenfalls gefragt, ob man auch die nächste Schleuse noch passieren wird, und wenn man das bejaht, ist man dort angemeldet und wird bereits erwartet. Es gibt bisweilen Schleusenwärter, die uns Kanufahrer für motorisiert halten, und warten dann schon ungeduldigst auf uns: das ist jedoch die Ausnahme, die meisten sind nett und sehr hilfsbereit, vor allem, was Auskünfte anbetrifft.
Das Ufer der Finowkanals ist auf diesem Abschnitt wie dem gesamten Rest zwar befestigt, jedoch natürlich überwachsen, so daß man sich eher auf einem Fluss wähnt denn auf einem Kanal. Überall zeugen Verbisse an Stämmen, abgenagte Zweige sowie Bibergleiten von der Anwesenheit der Biber. Eisvögel gibt es hier ebenfalls flächendeckend.
Es folgen noch die Leesenbrücker Schleuse und die Grafenbrücker Schleuse, wenige Brücken sowie die Unterquerung der Autobahn A11, was kaum stört. Noch vor der Schleuse Schöpfurt liegt rechts zuerst eine Flossfahrerei für Touristen und danach der Wasserwanderrastplatz Finowfurt, der von Triangeltour betrieben wird. Diese Firma vermietet ansonsten auch Kanus und Fahrräder von verschiedenen Standorten aus.
Finowfurt bis Niederfinow nach oben
Der Wasserwanderrastplatz in Finowfurt ist modern ausgestattet, verfügt auch über Stellplätze für Wohnmobile und einen großen überdachten Sitzplatz, was bei Regen sehr angenehm ist. Alles ist hübsch und nett eingerichtet. Eine Bushaltestelle befindet sich in der Nähe, ebenfalls Einkaufsmöglichkeiten und Imbiß- und Restaurantbetriebe. Verlassen wir den WWR, passieren wir die Schleuse Schöpfurt. Gleich dahinter kann man auch gut für einen Tourenstart einsetzen, ein Parkplatz ist vorhanden. Nach gut 1,5 Kilometer zweigt links ein Fließ ab, das uns zum Mäckersee und mit Umtragen sogar zum Oder-Havel-Kanal bringen würde. Ein paar hundert Meter vor der Schleuse Heegermühle liegt links im Stadtteil Finow in einem Altarm der Ruderclub Stahl Finow, der ebenfalls Übernachtungsmöglichkeiten bietet. Das Hafenbecken selbst ist zwar mit einer Slipanlage sowie langen Bootsstegen ausgerüstet, aber alles ist aus hartem Material gefertigt, so daß das Einsetzen hier nur eine Notlösung darstellen würde. Schade, verfügt der kleine Hafen doch über einen großen überdachten Sitzplatz!
Finow ist schon ein direkter Stadtteil von Eberswalde, einer Stadt, wo es alles zu kaufen gibt, was der Mensch benötigt: sogar mehrere Baumärkte gibt es hier und eben ein dichtes Netz an Verkehrsmitteln, auch zur Verbindung mit Berlin (stündlich Bahnanbindung).
Es folgen noch die Schleusen Wolfswinkeler Schleuse, eine Hubbrücke, die Drahthammer Schleuse sowie Kupferhammer Schleuse, und noch ehe man es so richtig begriffen hat, ist man auch schon in der Eberswalder Schleuse, im Gegensatz zu den anderen Schleusen ein Neubau mit davor liegendem großen Wendebecken. Dieses wird wohl nur für Arbeitsschiffe genutzt, aber Yachten von Frühaufstehern können hier auch gut festmachen, bevor sie mit der ersten Schleusung den Weg zur Oder antreten können.
Die Durchfahrt durch Eberswalde ist überraschend natürlich, hier und dort gibt es ein paar Ausstiegsmöglichkeiten, u.a. auch am Restaurant "Lido", das von beeindruckender Architektur direkt am Wasser errichtet steht.
Unterhalb der Eberswalder Schleuse findet man auch die einzige gute Einsetzmöglichkeit, die mit einem Fahrzeug anzufahren ist. Da kann die Stadt Eberswalde noch gute Entwicklungsarbeit leisten. Auch könnte man hier gut "Kanusafes" einrichten, indem man auf dem Gelände der Schleuse kleine Drahtverschläge einrichtet, in die man Kanus samt Ausrüstung "sperren" kann, um einen Stadtbummel unternehmen zu können.
Die letzte Schleusung auf diesem Abschnitt erfolgt in der Ragöser Schleuse, dann haben wir bald den kleinen Ort Niederfinow erreicht: der örtliche, moderne Wasserwanderrastplatz lädt uns zur Übernachtung ein, das nahe Schiffshebewerk darf gerne besichtigt werden. Wer das verpaßt, ist selbst schuld daran, eines der größten Ingenieurleistungen des vergangenen Jahrhunderts nicht aus der Nähe in Augenschein genommen zu haben. Wenn man Glück hat, wird gerade einer der großen Flusskreuzer 36 Meter gehoben oder gesenkt, der gerade stramm in die Wanne hinein paßt, so daß seitlich noch gerade 30cm Luft und vorne und hinten je 1 Meter übrig ist. Natürlich wurden diese Schiffe eigens nach dem Maß des Hebewerkes gebaut, einem kuriosen Zufall begegnen wir hier nicht.
Auch das kulinarische Angebot läßt an diesem Ort niemanden darben, es gibt Essen, Trinken und Eis für verschiedene Einkommensklassen. Wer die letzten Nachrichten verfolgt hat, rechnet vielleicht den Schrottpreis, den das Hebewerk repräsentiert. Es soll allerdings keineswegs abgerissen werden, sobald das im Bau befindliche Neue seinen Dienst aufnimmt, sondern voll funktionsfähig weiterhin als Touristenattraktion bestehen.
Niederfinow bis Hohensaaten nach oben
Von Niederfinow an ändert sich der Charakter dieses Wasserweges völlig: waren wir bisher in einem relativ schmalen Kanälchen unterwegs, schwimmt unser Kanu jetzt bis zur Schleuse Liepe auf einem breiten, völlig geraden Kanal, dessen Ufer fast mit den umgebenden Wiesen höhengleich sind. Die Fahrrinne ist ab jetzt durch Tonnen abgetrennt, man hat einen relativ weiten Blick in die Umgebung. Bis hierher reichte früher das Oderbruch, jenes Binnendelta, von dem heute nur noch klägliche Reste übrig geblieben sind. Wenn stärkerer Wind herrscht, sind wir dem schutzlos ausgeliefert. Es sind jedoch nur 2,4 km bis Liepe, wo wir die letzte von 12 Schleusungen genießen dürfen.
Von links wird jetzt unser Kanal mit dem Oder-Havel-Kanal zusammengeführt, der eigentliche Finowkanal endet hier. Wir blicken auf das imposante Schiffshebewerk, könnten ihm auch entgegenpaddeln, dort anzulegen ist jedoch kaum möglich und die Boote zu sichern schon gar nicht. Daher empfehlen wir, beim Besuch des Wasserwanderrastplatzes Niederfinow (Triangeltour) das Kanu stehen zu lassen, um zu Fuß zum Schiffshebewerk zu wandern.
Paddeln wir weiter, sind wir jetzt auf einer Bundeswasserstraße: wir haben bis zum Beginn des Oderberger Sees knapp 4km Oder-Havel-Kanal, der hier wie ein alter Flusslauf wirkt: breit, natürliche Ufer, seeartige Ausbuchtungen und Austonnung der Fahrrinne. Dazu erleben wir wieder hohen Uferbewuchs und teilweise ansteigende Ufer, die uns bei den meisten Lagen genügend Windschutz bieten. Links ragt das Ufer durch sandige Höhenzüge immer höher auf, das Gelände wird als Ausläufer der Schorfheide gebildet. Rechts, also in Richtung Süden blickend, liegt das Niederoderbruch, der bereits erwähnte Rest des wirklichen Oderbruchs als Auenlandschaft des Oder-Binnendeltas.
Wir erreichen mit unserem Kanu den Oderberger See, ab und zu treffen wir ein motorisiertes Fahrzeug, aber von viel Schiffsverkehr kann man auch hier nicht reden. Man muß sich nur an den folgenden schmalen Stellen darauf einrichten, daß es zeitweilig eine eventuell unangenehme Gegenströmung gibt, die von Schubverbänden erzeugt werden, wenn diese uns überholen.
Der Oderberger See ist durchschnittlich nur etwa 750 Meter breit und 1,5 Kilometer lang, so daß wir schnell die Stelle erreichen, an der die Alte Oder (Wriezener Alte Oder, Landeswasserstraße) Oderberg erreicht und nach Osten abknickt. Das folgende Wassersystem wird nun also bis zum Ereichen der Stromoder in Hohensaaten auch als Alte Oder bezeichnet, ist jedoch Teil der Havel-Oder-Wasserstraße.
Die Kleinstadt Oderberg, eine alte Schiffer- und Flößerstadt mit ehemals großen Sägewerken gesegnet, wurde dergestalt ans hoch aufragende Odernordufer gebaut, daß man sich eher in einem Mittelgebirge als im Norddeutschen Tiefland wähnt. Die Ufer erheben sich bis zu 118m ü-NN (Pimpinellenberg, kann bequem von Liepe aus erwandert werden).
In Oderberg gibt es eine Kanuvermietung (konzessioniertes Taxiunternehmen), ein Binnenschiffermuseum gleich daneben und einen Wasserwanderrastplatz. Die Einkaufsmöglichkeiten sind gut, es gibt auch Übernachtungsmöglichkeiten für fast alle Ansprüche. Die Bahnstrecke hat man jedoch leider stillgelegt, ein Verbrechen an der Menschheit, nur um den Bau einer neuen Brücke einzusparen, wie wir glauben (das gleiche gilt auch für Liebenwalde!! Dafür sollten die Verantwortlichen bestraft werden.)
Anlegen, um die Stadt zu besuchen, kann man nur am Puschkinufer direkt neben der Straßenbrücke (Nordufer) oder am WWR oder man fragt nett bei der örtlichen Kanuvermietung ("Kanuverleih Oderberg") an. Die Mitarbeiter dort sind sehr nett und hilfsbereit.
2,5 km unterhalb Oderberg liegt rechts direkt neben einer alten Werft die Marina Oderberg, wo wir sowohl zelten als auch in einem Ferienzimmer übernachten können. Moderne Sanitäranlagen, gute Gastronomie sowie Sitz- und Freizeitmöglichkeiten sind hier für das Wohl der Skipper und Paddler eingerichtet worden.
Bis Hohensaaten paddeln wir noch etwa 5km, dann müssen wir uns für eine der beiden Wasserwege entscheiden: zur "Stromoder" nehmen wir die Ostschleuse, wollen wir (fast) ohne Strömung unterwegs sein, entscheiden wir uns für die Hohensaatener-Friedrichsthaler-Wasserstraße, kurz HoFriWa genannt. Aus sehr praktischen Erwägungen kann man z.B. zuerst die Stromoder abwärts bis zur Schwedter Querfahrt paddeln, wo wir meistens hinreichend Strömung nutzen können, und dann ab Schwedt die HoFriWa aufwärts, um zu unserem Fahrzeug zurück zu gelangen. Für Faltbootfahrer eignet sich Schwedt auch gut als Anfangs- oder Endpunkt einer Oderpaddeltour, da es hier gute Bahnverbindung in alle Richtungen gibt.
Das Umsetzen außerhalb der Schleusenzeiten ist meist beschwerlich, da man hohe und meist harte Ufer zu überwinden hat. Wer in Oderberg nächtigt, kann sehr gut an einem Tag bis Hohensaaten und zurück paddeln. Ebenso bieten sich Ausflüge in Richtung Wriezen an, um die Alte Oder nach dort zu erkunden. Es gibt auch hier sehr viele Möglichkeiten, sich auf dem Wasser fort zu bewegen und die üppige Natur zu genießen. Ganz besonders sei hier die Stromoder zu empfehlen, ein sehr einsamer Fluss, der besonders in dieser Gegend sehr wenig genutzt wird. Demzufolge gibt es auch keine Infrastruktur, so daß man ständig improvisieren muß, etwas für den Abenteurer in uns also oder als Vater- und Sohntour. Auch eine mittelgroße Rundtour von Berlin aus ist möglich: den Oder-Spree-Kanal bis Eisenhüttenstadt paddeln, dann mit 5-7 km/h Strömung (und flussabwärts abnehmend) bis Schwedt, über die HoFriWa und die Alte-Havel-Oder-Wasserstraße wieder zurück nach Berlin. Dafür sollte man je nach Wind, Kanu und Kondition 10 - 14 Tage ansetzen.
Das FlussInfo-Team ist vorerst das Stück von Liebenwalde bis Hohensaaten sowie von der Neißeeinmündung bei Ratzdorf die Stromoder bis Stettin gepaddelt, inkl. einiger Abstecher in die Oderpolder (in Deutschland mit Führung, in Polen ohne) und HoFriWa.